Was ist eine toxische Trauma-Bindung an einen Narzissten?

Eine toxische Trauma-Bindung ist ein intensives Gefühl der Verbundenheit zwischen Menschen, das aus einer toxischen und/oder missbräuchlichen Dynamik zwischen diesen hervorgeht. Ein Trauma wird durch Erfahrungen mit einem Narzissten hervorgerufen, also muss auch Ihre Genesung erfahrungsbasiert erfolgen. Das bedeutet: Sie müssen sich Erfahrungen aussetzen, die Ihnen helfen, emotionale Resonanz zu erhalten, Ihre Scham loszulassen, Ihren posttraumatischen Stress zu heilen und die Kluft zwischen Ihrem bewussten und unbewussten Selbst zu überbrücken.

Mit einem Trauma umzugehen kann sich wie der Stich in ein Wespennest anfühlen. Sie müssen vorsichtig vorgehen und sich selbst viel Liebe, Nachsicht, Ruhe und Unterstützung gewähren.

  • Einige Strategien zum Umgang mit Trauma sind:
  • Achtsamkeit
  • Gestalt-Therapie
  • Sitzmeditation
  • Yoga
  • Atemübungen (Wim Hof-Methode/“Feueratem“)
  • Raum schaffen, um unterdrückte Wut auszudrücken (in der Therapie oder in der Kunst)

Man muss tief im eigenen Unbewussten beginnen, denn dort liegt das Trauma. Viele der Symptome und der Verwirrung, die Sie erleben werden, können sich anfühlen, als kämen sie aus dem Nichts. Folglich werden Sie das Gefühl haben, keinen Einfluss auf sie nehmen zu können. Sobald Sie jedoch sichere Räume finden, in denen Sie Ihrem unbewussten, verdrängten Trauma Gestalt geben können, und wenn Sie Grenzen setzten, die Sie schützen, können Sie große Fortschritte machen.

Sobald Sie einmal ein therapeutisches Programm oder eine Routine etabliert haben, die für Sie funktionieren, können Sie weitermachen, indem Sie tiefer in das Themenfeld Narzissmus/narzisstischer Missbrauch einsteigen.

Ich wünsche Ihnen viel Glück!

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(GÜLTIG 20-28 MÄRZ)